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16. Oktober 2019 3 16 /10 /Oktober /2019 07:40

In der Platzierung sind diejenigen Unternehmen erfolgreich, die den Vertrauensvorschuss bei Kunden, Geschäftspartnern und Freunden nutzen, so Dr. jur. Horst Werner aus Göttingen, und diese auf ihr Beteiligungsangebot mit einer guten Verzinsung aufmerksam machen, zumal es bei den Banken nur noch die Gefahr von Minuszinsen gibt.

Customer Placements sind deshalb aufgrund des Vertrauensvorsprungs bei den eigenen Kunden nach Dr. jur. Horst  Werner, Göttingen ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) im Rahmen der bankenfreien Finanzierung zielführend. Customer Placements sind eine Unterform der bekannten “Family-and-Friends-Platzierung“; es geht um die Platzierung bei den eigenen Kunden. Gegenüber diesem Personenkreis hat der Unternehmer einen Vertrauensvorsprung, da er alle Beteiligten kennt und bei diesen selbst bekannt ist. Dieser Kreis potentieller Kapitalanleger kann auch in die Räumlichkeiten der eigenen Firma zu einer Beteiligungs-Präsentation eingeladen werden. Das stärkt die Nähe und die Bindung zu den Kunden und die Produktpräsentation mit einem zusätzlichen Vertrauensgewinn.

Unternehmer sollten auf diese Weise unmittelbar auf potentielle Anleger zugehen und diesen auch persönlich ein Beteiligungsangebot mit einer Rendite von z.B. 3,5 % bis 5,5 p.a. vortragen. So ist der Finanzierungspraktiker Dr. Horst Werner aufgrund vieler herausragender Beispiele positiv gestimmt für Kunden-Platzierungen ( customer placements ), die einer Eigenkapital-Beschaffung von Mittelstandunternehmen und gleichzeitig der Kundenbindung des Unternehmens dienen.

Hierfür gibt es zahlreiche positive Beispiele aus der Praxis. So erhielt z.B. die Fa. Contigo GmbH von über 170 Kunden ein Kapitalvolumen von Euro 3 Mio. und die Bohrerhof GmbH platzierte über Kundenkontakte mehr als Euro 4,5 Mio.

Eine Reihe von Unternehmen haben wie z.B. auch die von Dr. Werner betreute Baumarktkette Fa. Leitermann GmbH & Co KG KG aus Göpfersdorf ihre unorthodoxe Kapitalbeschaffung für die Unternehmensfinanzierung ohne Bankenkredite über eine Privatplatzierung durch die Ansprache von eigenen Kunden in ihren Geschäftsräumen realisiert. Im Kassenbereich wurden Aufsteller für die Werbeflyer installiert, so dass jeder Kunde über die Beteiligungsmöglichkeit mit guten Renditen und zusätzlichen Einkaufsrabatten aufmerksam gemacht wurde.

Ebenso waren auf diesem Weg die Biermanufaktur Tangermünde KG mit über Euro 850.000,- oder die Blank Roast GmbH in Neustadt an der Weinstrasse mit mehreren hunderttausend Euro erfolgreich. Die Flexicon AG aus Halle / Westfalen platzierte unter Kunden und Mitarbeitern Euro 1,5 Mio. ( alle von der Dr. Werner Financial Service AG betreut ). Die Erfolgsliste könnte hier mit vielen Unternehmen fortgeschrieben werden.

Auf Anfrage teilen wir gern weitere Platzierungs-Unternehmen mit. In der Ansprache von Geschäftsfreunden des Unternehmens muss nur der “richtige Ton” getroffen werden: “Wir führen ein kleines Private Placement durch und möchten Sie darüber informieren, bevor Sie es als guter Partner unseres Hauses von dritter Seite hören”.

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16. Oktober 2019 3 16 /10 /Oktober /2019 06:54


Unternehmen werden vor dem Jahresende nochmals mit dem Private Placement tätig und nutzen, so Dr. jur. Horst Werner, das Jahresendgeschäft 2019 mit der sogen. „Jahresendrally“ am Kapitalmarkt ( siehe www.finanzierung-ohne-bank.de ). Es startet mit dem dritten Quartal eines jeden Jahres

und läutet für Anleger und Investoren den Jahresendspurt bei den Kapitalanlagen ein, so die Dr. Werner Financail Service AG. Im Jahresendgeschäft der Unternehmen, Investoren, Anleger und sonstigen Kapitalgeber werden nach Dr. Horst Werner aus Göttingen speziell in den letzten drei/vier Monaten eines Jahres etwa 65 % aller Kapitalanlagen eines Jahres getätigt. Es ist die hohe Zeit der Geldanlagen und Beteiligungsinvestitionen. Unternehmen können diese beste Zeit des Jahres noch zur Kapitalbeschaffung und zur Optimierung ihrer Unternehmensfinanzierung sowie zur Bilanzoptimierung (zügig) nutzen. Anleger und Investoren ziehen mit Ausblick auf das Jahresende bereits eine erste Zwischenbilanz über das gelaufene Geschäftsjahr und denken an die Wiederanlage von Überschüssen bzw. freiem Kapital nach, um investiert zu sein. Die Reinvestition geschieht u.a. auch aus steuerlichen Gründen, um der Besteuerung aus vorangegangenen Verkäufen durch Wiederanlage zu entgehen. Zu keinem Zeitpunkt eines Jahres ist mehr Liquidität im Markt vorhanden als im Schlussquartal eines Jahresverlaufs. Diese Liquidität steht meist bereitwillig für eine Wiederanlage zur Verfügung. Unternehmen mit Kapitalbedarf sollten deshalb die Zeit des Jahresendgeschäfts für ein Private Placement zur Kapitalaufnahme nutzen, Investitionen im neuen Jahr 2020 vorbereiten und sich für eine Beteiligung präsentieren.

Die Dr. Werner Financial Service AG bringt Unternehmen mit ihrem Kapitalbeschaffungs-Basisangebot von nur Euro 1.990,- zzgl. USt. (http://buchung.finanzierung-ohne-bank.com/) innerhalb weniger Tage an den Kapitalmarkt, so dass mittelständische Unternehmen und KMU´s noch das Jahresendgeschäft für die Kapitalbeschaffung nutzen können. Wir stellen sämtliche BaFin-konformen Beteiligungsvertrags-Unterlagen inkl. Zeichnungsscheine unterschriftsreif zur Verfügung und führen gleichzeitig ein Finanz- und Platzierungsmarketing für Ihr Unternehmen ( z.B. durch Aufnahme in unseren www.investoren-brief.de oder auf unser Finanzportal www.anleger-beteiligungen.de ) durch. Die Zins- und Renditeerwartungen des Marktes bzw. der Investoren liegen derzeit bei nur 4 % – 5,5 % p.a. Bei den vollkommen prospektfreien grundschuldbesicherten Darlehen sind ca. 3,5 bis 4,5 % p.a. erforderlich.

Weitere Leistungsmodule ( Erstellung von BaFin-freien Beteiligungs-Exposés oder Werbeflyern oder von BaFin-Prospekten etc. ) können auf Wunsch zusätzlich angeboten werden. Interessierte Unternehmer wenden sich direkt an den Finanzspezialisten Dr. Horst Werner unter dr.werner@finanzierung-ohne-bank.de zur zügigen Umsetzung Ihrer Privatplatzierung im Jahresendgeschäft zwecks Stärkung von Liquidität und Bonität.

 

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15. Oktober 2019 2 15 /10 /Oktober /2019 02:59

Zahlreiche Printmedien wie u.a. die Bild-Zeitung schrieben über Dr. jur. Horst Werner mit seinen kapitalmarktorientierten Finanzierungen zugunsten mittelständischer Unternehmen in anerkennenden Presseberichten, in denen auf die Finanzierungschancen für Investition und Arbeitsplatzbeschaffung für mittelständische Unternehmen an den Risikokapitalmärkten hingewiesen wird.

Lob und Anerkennung, positive Reputation sowie Erfolg des Kapitalmarktberaters Dr. Horst Werner ( dr.werner@finanzierung-ohne-bank.de ) sind in zahlreichen Berichten in der Wirtschaftspresse, durch erfolgreiche Platzierungsergebnisse am Kapitalmarkt und durch vielzählige Referenzschreiben von Unternehmern bzw. Mandanten bestätigt. Gute Presseberichte über den Kapitalmarktspezialisten Dr. Horst S. Werner aus Göttingen finden sich in vielen seriösen Wirtschafts-und TV-Magazinen ( Wirtschaftswoche, Handelsblatt, FAZ, Financial Times,Süddeutsche Zeitung, BILD, Telebörse, N-TV, etc. ) und in Fachpublikationen. Dies beruht darauf, dass die Kapitalbeschaffung für Unternehmen mit Dr. Horst Werner von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) zuverlässig professionell umgesetzt und unkompliziert am Kapital

markt realisiert werden kann, wenn das jeweilige Unternehmen alle Beratungshinweise befolgt und sich selbst durch Mitwirkung einbringt.

Finanzierungs-Projekte werden für Unternehmen jeder Größenordnung mit Fachkompetenz, Praxiserfahrung und zielgerichteter Ergebnisorientierung auf den Weg gebracht. Fachwissen und Termintreue zeichnen die Arbeit der Finanzexperten um Dr. Werner aus. Kostenfreie Vorberatung, Referenzen und Lösungsvorschläge werden von Dr. jur. Horst Siegfried Werner zur eigenen Beurteilung und Entscheidung jedem finanzierungssuchenden Unternehmer geboten.

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14. Oktober 2019 1 14 /10 /Oktober /2019 07:41

 

Wikipedia.org hat die Darstellung zu Dr. jur. Horst S. Werner schon 2012 korrigiert und berichtet  wahrheitsgemäß, dass Dr. jur. Horst Werner schon vor der Gründung der "Göttinger Gruppe" gar nicht mehr dabei war. Es heißt seit dem auf Wikipedia: "Dr. Werner war am 5. Juni 1990 als erster der Gründungsmitglieder aus allen Funktionen der Securenta AG ausgeschieden ( siehe Göttinger Handelsregister ) und hatte sämtliche Mandate niedergelegt. Dr. Werner war ausdrücklich gegen das Vertriebskonzept PSP und gegen den Ankauf der SFR-Bank, wurde jedoch von Habiger und Hebig im Vorstand am 5. Juni 1990 überstimmt, worauf Werner mit sofortiger Wirkung sämtliche Funktionen und Mandate am Nachmittag des 05. Juni 1990 aufkündigte" ( das ergibt sich aus den Vorstands- und Aufsichtsratsprotokollen ).

Wie Wikipedia festellen konnte, hatte Werner bereits im Frühsommer 1990 nach Auseinandersetzungen mit Zacharias und den übrigen Vorstandsmitgliedern das Haus verlassen und alle Ämter fristlos niedergelegt. Bereits bei der Gründung der Datax eG im Januar 1990 als Kosten-Abzockerbude machte Dr. Werner nicht mit.

Viele Finanzdienstleister der Securenta AG hatten den Weggang von Werner deshalb sehr bedauert, weil Werner der einzige bescheidene Realist in der Führungsrunde war, der mit den Füßen auf dem Teppich bliebt. Nachdem Dr. Werner weggegangen war, hatten die Macher im Hause erstmal "richtig aufgedreht" ( bereits zwei Monate später Kauf der SFR-Bank München als großen Verlustbringer ) und in der zweiten Jahreshälfte 1990 sowie 1991 hatten Zacharias, Habiger, Kuno Konrad und Dr. Hebig die Grundlagen für die Gründung der Holding "Göttinger Gruppe" als zukünftig "großen Bank- und Versicherungskonzern" erarbeitet ( auch um sich erst einmal selber die Taschen vollzustopfen ). Der seriöse "Bremser" Werner war seit Juni 1990 weg, so dass von Zacharias, Habiger pp. alle "Provisionsschleusen" geöffnet und Anlegerverwaltungskosten-Übertreibungen in die Höhe katapultiert werden konnten.

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10. Oktober 2019 4 10 /10 /Oktober /2019 16:58

Kapitalgeber, deren Zinsen bzw. Renditen aus Wohnimmobilien mit angemessenen Mieten generiert werden und deren Kapitaleinlagen durch Grundschulden besichert sind – so Dr. Horst Werner

( dr.werner@finanzierung-ohne-bank.de ), können nachhaltige Kapitalanlagen ihr eigen nennen.

 
Grundbuchbesicherte Kapitalanlagen bieten Kapitalschutz
Grundschuldbesicherte Anlegergelder mit Mieterträgen aus Wohnimmobilien bieten Kapitalschutz und Werterhalt
Grundbuchbesicherte Kapitalanlagen bieten Kapitalschutz
Dr. jur. Horst Werner

Kapitalgeber, deren Zinsen bzw.Renditen aus Wohnimmobilien mit angemessenen Mieten generiert werden und deren Kapitaleinlagen durch Grundschulden besichert sind – so Dr. Horst Werner ( dr.werner@finanzierung-ohne-bank.de ), können nachhaltige Kapitalanlagen ihr eigen nennen. Auf diese Weise werden die laufenden Zinserträge bestmöglich gewährleistet und das in deutsche Wohnungs-Immobilien eingelegte Kapital in seinem Wert durch Grundbucheintragung abgesichert. Weder der amtierende Notar noch das Unternehmen haben bei der Beantragung einer Zwangsvollstreckungs-Urkunde durch einen Anleger und bei der Einleitung eines Vollstreckungsverfahrens Zurückweisungsrechte. Der Anleger kann also stets selbst und autonom seine Rechte unmittelbar und unverzüglich wahrnehmen und muss seinen Ansprüchen bei dem Anlageunternehmen nicht hinterherlaufen. Er kann sofort seine Anlegerrechte in der Zwangsvollstreckung durchsetzen und braucht nicht in teuren, nervenaufreibenden und zeitraubenden Anlegerschutz-Prozessen um die Rückführung seines Kapitals kämpfen. Der Anleger braucht keine Beweisnöte und keine langwierigen Streitereien befürchten. Einige Unternehmen bieten sogar einen abgesicherten Wertsteigerungsschutz. Im Übrigen ist bekannt, dass Immobilienwerte bei guten Vermietungslagen stetig steigen. Der Werterhalt des Kapitals ( = Wertstabilität des Anlegerkapitals ) ist also nach menschlichem Ermessen gegeben.

Selbst wenn das Anlageunternehmen in die Insolvenz ginge, wäre der Anleger unabhängig von dieser Zahlungsunfähigkeit noch durch die Grundschuldeintragung im Grundbuch abgesichert. Ein potentieller Anleger kann also auf seine Frage: “Ja, wie sicher ist denn mein Geld ?” bestmögliche und überzeugende Antworten bekommen.

Der Beteiligungsanlagen-Konzeptionär Dr. jur. Horst Werner ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) hat in den vergangenen Jahren für zahlreiche Unternehmen dieses grundschuldbesicherte Anlagenmodell erarbeitet und/oder begleitet diese am Kapitalmarkt. Es wird für alle Beteiligten am Anlagemarkt mit Erfolg umgesetzt: So haben die von Dr. Horst Werner betreuten Unternehmen Bohrerhof GmbH ( bohrerhof.de ), die RIVAG-Unternehmensgruppe ( rivag-sachwerte.de/ ), die Paulus Wohnbau GmbH ( paulus-wohnbau.de ), die WBG Immopark-Haar e.G. ( immopark-haar.com ), die Immo-Pro-Invest GmbH ( immo-pro-invest.com ) und viele weitere Unternehmen ( siehe unser Finanzportal www.anleger-beteiligungen.de ) entsprechende grundbuchbesicherte Kapitalanlagen im Angebot.

Kapital beschaffen und Finanzierungen für Unternehmen: Beteiligungskapital, Nachrangdarlehen, Grundschulddarlehen u. Eigenkapital: eine bankenunabhängige Unternehmensfinanzierung mit Beteiligungsgeldern von Kapitalgebern u. Anlegern mit Private Placement

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10. Oktober 2019 4 10 /10 /Oktober /2019 13:29

Dr. jur. Horst Siegfried  Werner, Göttingen  ( Jahrgang 1947 ) ist als Wirtschafts- und Steuerrechtler ein ausgewiesener Finanzierungs-Spezialist mit Kapitalmarkterfahrung und mit der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) Dienstleister für den Transfer von Privatkapital in unternehmerisches Produktivkapital durch Beteiligungskapital.

 

Der Wirtschafts- und Bankjurist Dr. jur. Horst Werner aus Göttingen von der Dr. Werner Financial Service AG ist seit über drei Jahrzehnten als Kapitalmarktjurist für Unternehmensfinanzierungen ohne Banken ( siehe www.finanzierung-ohne-bank.de ) und als Finanzierungsspezialist für KMU´s und Kapitalmarktexperte für die Kapitalbeschaffung am Beteiligungsmarkt mit einem Private Placement durch die Ausgabe von Anleihen, stillen Beteiligungen, Genussscheinen, Nachrangdarlehen, Namensschuldverschreibungen, grundschuldbesicherten Darlehen etc. bis zu Euro 200 Mio. Dr. Werner hat fachliche Leistungen mit wissenschaftlichen Veröffentlichungen nachgewiesen und praxisorientierte Erfahrungen – belegt durch viele positive Referenzen – erworben: Er ist seit 1979 als Finanzberater und Kapitalmarktexperte in Göttingen (mit 14 Mitarbeitern) tätig.

Nach einem fünfjährigen rechtswissenschaftlichen Studium ( von 1969 – 1974 ) in Göttingen hatte Dr. Werner anschließend rechtswissenschaftliche Forschungs- und Lehrtätigkeiten von über acht Jahren ( von 1974 – 1982 ) an der Universität Göttingen und an der Universität Bremen, die dann zur Grundlage für die anschließende freiberufliche Praxiserfahrung von über drei Jahrzehnten am Finanzierungs- und Kapitalmarkt geworden sind. Dr. Werner bringt daher für seine freiberufliche Tätigkeit als Finanz- und Wirtschaftsberater exzellentes Grundlagenwissen mit.

Der Kapitalmarkt- und Bankjurist Dr. Horst Werner promovierte mit einer Arbeit über das Aktien- und Konzernrecht 1979 zum Dr. jur. Nach einer vierjährigen Assistententätigkeit ab 1974 an dem wirtschafts- und bankenrechtlichen Lehrstuhl von Prof. Dr. U. Immenga hatte Dr. Horst Werner von 1979 – 1981 einen Lehrauftrag an der Universität Göttingen und 1990 an der Universität Bremen im Gesellschafts-, Aktien- und Konzernrecht.

Dr. jur. Horst Werner ist mit zahlreichen praxisorientierten Büchern und wissenschaftlichen Beiträgen sowie Fernsehinterviews zur Finanzierung von Unternehmen, zum Recht der Kapitalanlage sowie zum Gesellschafts-, Konzern-, Bank- und Kapitalmarktrecht hervorgetreten. Viele positive Rezensionen der sechzehn Monographien (zuletzt 2007), 2. Auflage: „Mezzanine-Kapital – mit Mezzanine-Finanzierung die Eigenkapitalquote erhöhen“ und 2007, 2. Auflage: „Das Private Placement zur Eigenkapitalbeschaffung – Wege zur Mittelstandsfinanzierung“, beide im Bank-Verlag Köln) und “Finanzierung“ Bd. 6 in der Handelsblatt-Mittelstandbibliothek, 2007, Handelsblatt, Düsseldorf belegen seine Anerkennung in der Fachpresse.

Als Kapitalmarktexperte und Fachmann für die bankenunabhängige Unternehmensfinanzierung ist Dr. Horst Werner seit 1981 für mittelständische Unternehmen in der Kapitalbeschaffung tätig und hat sich mit der Konzeption von Beteiligungsprospekten über stimmrechtsloses Beteiligungskapital ( = Mezzaninekapital ) für die Kapitalmärkte einen Namen gemacht.

Dr. Horst Siegfried Werner brachte 1983 den ersten Beteiligungsprospekt über Mezzaninekapital an den deutschen Kapitalmarkt. Er hat mehr als 1.500 Unternehmensbeteiligungs-Prospekte bzw. Beteiligungs-Exposés in allen Rechtsformen erstellt und mit seinen Verbindungen und Kontakten zu über 2.000 Finanzdienstleistern an die Märkte geführt. Dabei wurde von ihm ein Platzierungsvolumen von weit über € 7 Mrd. abgewickelt und platzierungstechnisch begleitet.

Dr. jur. Horst Werner ist Mezzaninekapital-Spezialist und ein häufig eingeladener Referent für Vorträge über Finanzierungen, Bilanzierungsstrategien, Kapitalbeschaffungen, gesellschaftsrechtliche Vertragsgestaltungen und Beteiligungs- sowie Konzernangelegenheiten. Bekannt sind ferner die von der Dr. Werner Financial Service AG seit Jahren regelmäßig durchgeführten Finanz-Fachseminare. In den letzten fast 35 Jahren hat Dr. jur. Horst Werner in verschiedenen Aktiengesellschaften und Holdingunternehmen Funktionen als Vorstand und Aufsichtsrat ausgeübt. Es wurden mehrere mittelständische Betriebe an die Börse geführt.

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10. Oktober 2019 4 10 /10 /Oktober /2019 06:30

Die Fashion Concept GmbH mit Sitz in Mannheim

hat das amerikanische Supermodel Jeremy Meeks in einem langfristigen Kooperations- und Lizenzvertrag mit einer eigenen Kollektion zur Erweiterung ihres Markensortiments und als Influencer gewonnen, berichtet Dr. Horst Werner ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

Die Fashion Concept GmbH hat das amerikanische Supermodel Jeremy Meeks mit einer eigenen Kollektion zur Erweiterung ihres Markensortiments und als Influencer gewonnen, berichtet Dr. Horst Werner ( www.finanzierung-ohne-bank.de ), der die Fashion-Textil-Modegruppe auch am Kapitalmarkt bei der Kapitalaufnahme von Investitionsgeldern begleitet. Während die Marke "Jimmy Sanders" mit seiner knapp 30 jährigen Firmenhistorie für Beständigkeit steht, ist Jeremy Meeks als das Supermodel aus den USA mit seiner eigenen Kollektion das neue Zugpferd im Lifestyle Segment.

Mit Sportlichkeit, Eleganz und Tradition hingegen wird mit der Marke Auden Cavill das Modelabel der Fashion Concept GmbH erfolgreich abgerundet.

Die in Mannheim ansässige Fashion Concept GmbH ist Lieferant u.a. von Zalando und hat das amerikanische Top-Model Jeremy Meeks als Präsentations-Model und Markengeber verpflichtet. Das sensationell wachsende Modeunternehmen Fashion Concept GmbH mit seiner Muttergesellschaft, der Fashion Invest AG mit Sitz in Frankfurt/Main hat am 08. August 2019 das amerikanische Top-Model Jeremy Meeks als Repräsentanten und Lizenzgeber unter Vertrag genmommen. So wird mit Jeremy Meeks aus Los Angeles zusammen eine eigene neue Marke und exklusive Kollektion entwickelt, die marken- und patentrechtlich geschützt wird. Jeremy Meeks weltweit bekannt – auch aus allen deutschen Modezeitschriften und der Gesellschafts- sowie der Boulevard-Presse ein Begriff -, wird ferner als Influencer für die Fashion Concept GmbH tätig.

Die Fashion Concept GmbH vertreibt bereits mit Ihren beiden Modemarken Jimmy Sanders und Auden Cavill Damen- und Herrenoberbekleidung auf dem internationalen Markt. Spezialisiert auf die Produktion von Mode-Textilien, den EU-Import dieser Waren und den weltweiten Vertrieb von designer-gefertigten Textilwaren steht Fashion Concept in einer symbiotischen Beziehung zu ihrem Istanbuler Schwesterunternehmen GoldTex. Dieser Partner beliefert Fashion Concept unter ihrer führenden Marke www.jimmysanders.com exklusiv mit hochwertiger Ware und ist für die Kreation der Modeartikel zuständig, die bei verschiedenen spezialisierten Herstellern am Bosporus unter deutscher Design- und Qualitätskontrolle produziert werden. Das weltweit bekannte, äußerst sexy wirkende Topmodel Jeremy Meeks mit seiner ungewöhnlichen Lebensgeschichte wurde auch von Stardesignern wie Philipp Plein gebucht, da der Mittdreißiger zu der neuen Garde der erotischen Männermodel zählt.

Knapp 80 % des Umsatzes der Fashion Concept generiert das B2B-Geschäft mit namhaften Großhändlern, von denen die teilweise schnell wechselnden Kollektionen auf verschiedenen bekannten Online-Portalen und sogenannten Flash Sale- oder Daily-Deal-Seiten angeboten werden. Etwa 20 % der Umsätze stammen aus stationären Ladengeschäften. In beiden Bereichen konnte das Unternehmen binnen kürzester Zeit ein beachtliches Netzwerk von über 40 Distributionspartnern in mehr als 30 Ländern aufbauen.
 
Meilensteine für die wirtschaftliche Entwicklung der Fashion Concept GmbH und die rasante jährliche Umsatzverdoppelung waren erfolgreiche Vertragsabschlüsse u.a. mit der Zalando-Gruppe, mit Brands4Friends, der französischen Vente Privée Group und der Showroomprivé Group. Mit der BNS-Gruppe in Russland sowie der Vipshop Holding – dem mit über 52 Millionen Kunden drittgrößten E-Commerce-Unternehmen Chinas – hat Fashion Concept auch im außereuropäischen Raum zwei der wichtigsten Mode- und Online-Händler für sich gewinnen können. In den USA arbeitet Fashion Concept zudem mit „Touch of Modern“ zusammen, einer App, die Männer dabei unterstützt, neue Kleidungstrends zu entdecken und einzukaufen. Mit weiteren männlichen und weiblichen Topmodels hofft das Unternehmen, die Umsätze in den zweistelligen Millionenbereich katapultieren zu können.

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10. Oktober 2019 4 10 /10 /Oktober /2019 06:02

Gewinndarlehen oder Beteiligungsdarlehen mit qualifiziertem Rangrücktritt sind in der juristischen Sprache sogen. "Partiarische Darlehen" mit einem Zusatzbonus. Die „partiarischen Darlehen“ definieren sich kapitalmarktrechtlich als (Nachrang-)Darlehen mit Gewinn-/Umsatzbeteiligung etc. und ohne gemeinsame Zweckverfolgung mit dem Unternehmen ( = Gewinn-/Beteiligungsdarlehen mit Nachrangabrede )

Partiarische Dalehen bedürfen bei einer öffentlichen Platzierung am Kapitalmarkt einer qualifizierten Rangrücktrittsklausel. Sie werden auch "Gewinndarlehen" oder "Beteiligungsdarlehen" genannt und sind in der juristischen Sprache sogen. "Partiarische Darlehen". Die „partiarischen Darlehen“ definieren sich kapitalmarktrechtlich als (Nachrang-)Darlehen mit Gewinn-/Umsatzbeteiligung etc. und ohne gemeinsame Zweckverfolgung mit dem Unternehmen ( = Gewinn-/Beteiligungsdarlehen mit Nachrangabrede ) – siehe  www.finanzierung-ohne-bank.de ). Sie sind gem. § 1 Abs. 2 Nr. 3 Vermögensanlagengesetz Finanzinstrumente im Sinne des Kapitalmarktrechts. Das partiarische Darlehen ( aus dem lat. pars, partis = Teil, z.B. Anteil am Gewinn – auch Beteiligungsdarlehen genannt ) gewährt neben einer festen Mindestverzinsung eine Gewinnbeteiligung ; deshalb spricht man auch von „Gewinndarlehen“. Der Darlehensgeber des Unternehmens erhält für die Überlassung des Kapitals neben der Zins-Vergütung zusätzlich einen zu definierenden Anteil am Ertrag oder Umsatz des Unternehmens ( z.B. 1% Gewinn-(Zusatz-)bonus p.a. bei mindestens einem Unternehmensgewinn nach Steuern von z.B. Euro 500.000,- oder mindestens ein Jahresumsatz von z.B. Euro 20 Mio. ) . Die variable Gewinnbeteiligung kann unterschiedlich festgelegt werden: es kann die Beteiligung am Gewinn vor oder nach Steuern sein, es kann die Beteiligung am Jahresüberschuss vor Abschreibung oder die Beteiligung an bestimmten, definierten Produktumsätzen etc. sein. Die Gewinnbeteiligung kann sich auch auf einen abgegrenzten Geschäftszweck oder ein bestimmtes Projekt beschränken, für welchen(s) das Unternehmensdarlehen gewährt wurde oder auch die gesamte Unternehmenstätigkeit als Gewinnbeteiligungsquelle umfassen.

Von der stillen Gesellschaft der §§ 230 ff HGB unterscheidet sich das partiarische Darlehen insbesondere dadurch, dass keine gemeinsame Zweckverfolgung vorliegt und der Darlehensgeber somit auch keiner gesellschaftsrechtlichen Treuepflicht unterliegt. Der Darlehensgeber muss also keine Rücksicht auf die Liquiditätsverhältnisse des Darlehensempfängers nehmen. Er hat keinerlei Beteiligungsrechte und ebenso keinen Einfluss auf die Unternehmens-Geschäftsführung. Im Gegensatz zur stillen Beteiligung ist eine Teilnahme des Darlehensgebers am Verlust des Unternehmens grundsätzlich ausgeschlossen. Die Abgrenzungen zur stillen Gesellschaft sind in den Verträgen wichtig, da nur dann jeweils max. 20 Verträge abgeschlossen werden können.

Partiarische Darlehen haben für Unternehmen den Vorteil, dass sie mit einem geringeren Festzins ( z.B. 4% statt 5 % p.a. ) ausgegeben werden können und dem Investor neben dem niedrigeren Festzins der Vertragsabschluss mit einer erfolgsabhängigen Beteiligung z.B. am Gewinn oder Umsatz „versüßt“ wird. Dadurch wird der Unternehmer beim Zinsaufwand und beim allgemeinen Marktrisiko entlastet. Er muss nur dann einen höheren Zins zahlen, wenn ein bestimmter Gewinn oder Umsatz realisiert wurde.

Gegenüber anderen Finanzierungsinstrumenten hat auch das Nachrangdarlehen mit Gewinnbeteiligung ( partiarisches Darlehen ) kapitalmarktrechtlich den Vorzug, dass es bei Geringfügigkeit ohne einen Verkaufsprospekt nach VermAnlG öffentlich angeboten und maximal 20 Verträge platziert und abgeschlossen werden dürfen. Dem kapitalsuchenden Unternehmen entstehen daher bei geringem Kapitalbedarf keine Aufwendungen für eine kostspielige Prospekterstellung und es bedarf keines Billigungsverfahrens bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht
( BaFin ).

Bei entsprechender Ausgestaltung des Nachrangdarlehens mit Gewinnabrede benötigt ein Finanzdienstleister für die Vermittlung von derartigen Darlehen auch keiner Genehmigung nach dem Kreditwesengesetz ( z.B. § 32 KWG), jedoch seit dem 10. Juli 2015 durch das Kleinanlegerschutzgesetz einer Gewerbeerlaubnis nach § 34 f Gewerbeordnung (GewO). Das Nachrangdarlehen mit Gewinnbeteiligung ist also ein Finanzierungsmodell ( = modellhafte Vertragsgestaltung zur unbegrenzten Wiederverwendung ), das unter Beachtung der Abgrenzung zu den Einlagengeschäften der Banken nach § 1 KWG zu erstellen ist und am Finanzierungsmarkt umgesetzt werden kann. Die Gestaltung auch des Gewinndarlehens muss derart sein, dass bei Beendigung und Tilgung des Darlehens „keine fest rückzahlbaren Gelder“ fixiert sind. Anderenfalls würde es sich um ein unerlaubtes Bankgeschäft handeln. Weitere Informationen erteilt Dr. jur. Horst Werner unter der Mailadresse

bei entsprechender Anfrage.

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10. Oktober 2019 4 10 /10 /Oktober /2019 06:02

Gewinndarlehen oder Beteiligungsdarlehen mit qualifiziertem Rangrücktritt sind in der juristischen Sprache sogen. "Partiarische Darlehen". Die „partiarischen Darlehen“ definieren sich kapitalmarktrechtlich als (Nachrang-)Darlehen mit Gewinn-/Umsatzbeteiligung etc. und ohne gemeinsame Zweckverfolgung mit dem Unternehmen ( = Gewinn-/Beteiligungsdarlehen mit Nachrangabrede )

Gewinndarlehen oder Beteiligungsdarlehen sind in der juristischen Sprache sogen. "Partiarische Darlehen". Die „partiarischen Darlehen“ definieren sich kapitalmarktrechtlich als (Nachrang-)Darlehen mit Gewinn-/Umsatzbeteiligung etc. und ohne gemeinsame Zweckverfolgung mit dem Unternehmen ( = Gewinn-/Beteiligungsdarlehen mit Nachrangabrede ) – siehe  www.finanzierung-ohne-bank.de ). Sie sind gem. § 1 Abs. 2 Nr. 3 Vermögensanlagengesetz Finanzinstrumente im Sinne des Kapitalmarktrechts. Das partiarische Darlehen ( aus dem lat. pars, partis = Teil, z.B. Anteil am Gewinn – auch Beteiligungsdarlehen genannt ) gewährt neben einer festen Mindestverzinsung eine Gewinnbeteiligung ; deshalb spricht man auch von „Gewinndarlehen“. Der Darlehensgeber des Unternehmens erhält für die Überlassung des Kapitals neben der Zins-Vergütung zusätzlich einen zu definierenden Anteil am Ertrag oder Umsatz des Unternehmens ( z.B. 1% Gewinn-(Zusatz-)bonus p.a. bei mindestens einem Unternehmensgewinn nach Steuern von z.B. Euro 500.000,- oder mindestens ein Jahresumsatz von z.B. Euro 20 Mio. ) . Die variable Gewinnbeteiligung kann unterschiedlich festgelegt werden: es kann die Beteiligung am Gewinn vor oder nach Steuern sein, es kann die Beteiligung am Jahresüberschuss vor Abschreibung oder die Beteiligung an bestimmten, definierten Produktumsätzen etc. sein. Die Gewinnbeteiligung kann sich auch auf einen abgegrenzten Geschäftszweck oder ein bestimmtes Projekt beschränken, für welchen(s) das Unternehmensdarlehen gewährt wurde oder auch die gesamte Unternehmenstätigkeit als Gewinnbeteiligungsquelle umfassen.

Von der stillen Gesellschaft der §§ 230 ff HGB unterscheidet sich das partiarische Darlehen insbesondere dadurch, dass keine gemeinsame Zweckverfolgung vorliegt und der Darlehensgeber somit auch keiner gesellschaftsrechtlichen Treuepflicht unterliegt. Der Darlehensgeber muss also keine Rücksicht auf die Liquiditätsverhältnisse des Darlehensempfängers nehmen. Er hat keinerlei Beteiligungsrechte und ebenso keinen Einfluss auf die Unternehmens-Geschäftsführung. Im Gegensatz zur stillen Beteiligung ist eine Teilnahme des Darlehensgebers am Verlust des Unternehmens grundsätzlich ausgeschlossen. Die Abgrenzungen zur stillen Gesellschaft sind in den Verträgen wichtig, da nur dann jeweils max. 20 Verträge abgeschlossen werden können.

Partiarische Darlehen haben für Unternehmen den Vorteil, dass sie mit einem geringeren Festzins ( z.B. 4% statt 5 % p.a. ) ausgegeben werden können und dem Investor neben dem niedrigeren Festzins der Vertragsabschluss mit einer erfolgsabhängigen Beteiligung z.B. am Gewinn oder Umsatz „versüßt“ wird. Dadurch wird der Unternehmer beim Zinsaufwand und beim allgemeinen Marktrisiko entlastet. Er muss nur dann einen höheren Zins zahlen, wenn ein bestimmter Gewinn oder Umsatz realisiert wurde.

Gegenüber anderen Finanzierungsinstrumenten hat auch das Nachrangdarlehen mit Gewinnbeteiligung ( partiarisches Darlehen ) kapitalmarktrechtlich den Vorzug, dass es bei Geringfügigkeit ohne einen Verkaufsprospekt nach VermAnlG öffentlich angeboten und maximal 20 Verträge platziert und abgeschlossen werden dürfen. Dem kapitalsuchenden Unternehmen entstehen daher bei geringem Kapitalbedarf keine Aufwendungen für eine kostspielige Prospekterstellung und es bedarf keines Billigungsverfahrens bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht
( BaFin ).

Bei entsprechender Ausgestaltung des Nachrangdarlehens mit Gewinnabrede benötigt ein Finanzdienstleister für die Vermittlung von derartigen Darlehen auch keiner Genehmigung nach dem Kreditwesengesetz ( z.B. § 32 KWG), jedoch seit dem 10. Juli 2015 durch das Kleinanlegerschutzgesetz einer Gewerbeerlaubnis nach § 34 f Gewerbeordnung (GewO). Das Nachrangdarlehen mit Gewinnbeteiligung ist also ein Finanzierungsmodell ( = modellhafte Vertragsgestaltung zur unbegrenzten Wiederverwendung ), das unter Beachtung der Abgrenzung zu den Einlagengeschäften der Banken nach § 1 KWG zu erstellen ist und am Finanzierungsmarkt umgesetzt werden kann. Die Gestaltung auch des Gewinndarlehens muss derart sein, dass bei Beendigung und Tilgung des Darlehens „keine fest rückzahlbaren Gelder“ fixiert sind. Anderenfalls würde es sich um ein unerlaubtes Bankgeschäft handeln. Weitere Informationen erteilt Dr. jur. Horst Werner unter der Mailadresse dr.werner@finanzierung-ohne-bank.de bei entsprechender Anfrage.

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10. Oktober 2019 4 10 /10 /Oktober /2019 06:02
Das partiarische (Nachrang-)Darlehen gem. § 1 Abs. 2 Nr. 3 Vermögensanlagengesetz bleibt bei bis zu zwanzig Verträgen BaFin-prospektfrei – von Dr. Horst Werner

Gewinndarlehen oder Beteiligungsdarlehen mit qualifiziertem Rangrücktritt sind in der juristischen Sprache sogen. "Partiarische Darlehen". Die „partiarischen Darlehen“ definieren sich kapitalmarktrechtlich als (Nachrang-)Darlehen mit Gewinn-/Umsatzbeteiligung etc. und ohne gemeinsame Zweckverfolgung mit dem Unternehmen ( = Gewinn-/Beteiligungsdarlehen mit Nachrangabrede )

Gewinndarlehen oder Beteiligungsdarlehen sind in der juristischen Sprache sogen. "Partiarische Darlehen". Die „partiarischen Darlehen“ definieren sich kapitalmarktrechtlich als (Nachrang-)Darlehen mit Gewinn-/Umsatzbeteiligung etc. und ohne gemeinsame Zweckverfolgung mit dem Unternehmen ( = Gewinn-/Beteiligungsdarlehen mit Nachrangabrede ) – siehe  www.finanzierung-ohne-bank.de ). Sie sind gem. § 1 Abs. 2 Nr. 3 Vermögensanlagengesetz Finanzinstrumente im Sinne des Kapitalmarktrechts. Das partiarische Darlehen ( aus dem lat. pars, partis = Teil, z.B. Anteil am Gewinn – auch Beteiligungsdarlehen genannt ) gewährt neben einer festen Mindestverzinsung eine Gewinnbeteiligung ; deshalb spricht man auch von „Gewinndarlehen“. Der Darlehensgeber des Unternehmens erhält für die Überlassung des Kapitals neben der Zins-Vergütung zusätzlich einen zu definierenden Anteil am Ertrag oder Umsatz des Unternehmens ( z.B. 1% Gewinn-(Zusatz-)bonus p.a. bei mindestens einem Unternehmensgewinn nach Steuern von z.B. Euro 500.000,- oder mindestens ein Jahresumsatz von z.B. Euro 20 Mio. ) . Die variable Gewinnbeteiligung kann unterschiedlich festgelegt werden: es kann die Beteiligung am Gewinn vor oder nach Steuern sein, es kann die Beteiligung am Jahresüberschuss vor Abschreibung oder die Beteiligung an bestimmten, definierten Produktumsätzen etc. sein. Die Gewinnbeteiligung kann sich auch auf einen abgegrenzten Geschäftszweck oder ein bestimmtes Projekt beschränken, für welchen(s) das Unternehmensdarlehen gewährt wurde oder auch die gesamte Unternehmenstätigkeit als Gewinnbeteiligungsquelle umfassen.

Von der stillen Gesellschaft der §§ 230 ff HGB unterscheidet sich das partiarische Darlehen insbesondere dadurch, dass keine gemeinsame Zweckverfolgung vorliegt und der Darlehensgeber somit auch keiner gesellschaftsrechtlichen Treuepflicht unterliegt. Der Darlehensgeber muss also keine Rücksicht auf die Liquiditätsverhältnisse des Darlehensempfängers nehmen. Er hat keinerlei Beteiligungsrechte und ebenso keinen Einfluss auf die Unternehmens-Geschäftsführung. Im Gegensatz zur stillen Beteiligung ist eine Teilnahme des Darlehensgebers am Verlust des Unternehmens grundsätzlich ausgeschlossen. Die Abgrenzungen zur stillen Gesellschaft sind in den Verträgen wichtig, da nur dann jeweils max. 20 Verträge abgeschlossen werden können.

Partiarische Darlehen haben für Unternehmen den Vorteil, dass sie mit einem geringeren Festzins ( z.B. 4% statt 5 % p.a. ) ausgegeben werden können und dem Investor neben dem niedrigeren Festzins der Vertragsabschluss mit einer erfolgsabhängigen Beteiligung z.B. am Gewinn oder Umsatz „versüßt“ wird. Dadurch wird der Unternehmer beim Zinsaufwand und beim allgemeinen Marktrisiko entlastet. Er muss nur dann einen höheren Zins zahlen, wenn ein bestimmter Gewinn oder Umsatz realisiert wurde.

Gegenüber anderen Finanzierungsinstrumenten hat auch das Nachrangdarlehen mit Gewinnbeteiligung ( partiarisches Darlehen ) kapitalmarktrechtlich den Vorzug, dass es bei Geringfügigkeit ohne einen Verkaufsprospekt nach VermAnlG öffentlich angeboten und maximal 20 Verträge platziert und abgeschlossen werden dürfen. Dem kapitalsuchenden Unternehmen entstehen daher bei geringem Kapitalbedarf keine Aufwendungen für eine kostspielige Prospekterstellung und es bedarf keines Billigungsverfahrens bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht
( BaFin ).

Bei entsprechender Ausgestaltung des Nachrangdarlehens mit Gewinnabrede benötigt ein Finanzdienstleister für die Vermittlung von derartigen Darlehen auch keiner Genehmigung nach dem Kreditwesengesetz ( z.B. § 32 KWG), jedoch seit dem 10. Juli 2015 durch das Kleinanlegerschutzgesetz einer Gewerbeerlaubnis nach § 34 f Gewerbeordnung (GewO). Das Nachrangdarlehen mit Gewinnbeteiligung ist also ein Finanzierungsmodell ( = modellhafte Vertragsgestaltung zur unbegrenzten Wiederverwendung ), das unter Beachtung der Abgrenzung zu den Einlagengeschäften der Banken nach § 1 KWG zu erstellen ist und am Finanzierungsmarkt umgesetzt werden kann. Die Gestaltung auch des Gewinndarlehens muss derart sein, dass bei Beendigung und Tilgung des Darlehens „keine fest rückzahlbaren Gelder“ fixiert sind. Anderenfalls würde es sich um ein unerlaubtes Bankgeschäft handeln. Weitere Informationen erteilt Dr. jur. Horst Werner unter der Mailadresse dr.werner@finanzierung-ohne-bank.de bei entsprechender Anfrage.

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