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Unternehmensfinanzierungen ohne Banken über den Kapitalmarkt mit Private Placements oder mit einem Börsengang. Beteiligungsorientierte Finanzierungen anstatt Kreditfinanzierungen, die in die Verschuldung führen.

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Bürger nehmen mit örtlichen Bürgerfonds-Gesellschaften ihre gesellschaftliche Verantwortung mit Gewinn für das Gemeinwesen und für sich selbst wahr - von Dr. Horst Werner Göttingen

Bürger nehmen mit örtlichen Bürgerfonds eine Verantwortung für das Gemeinwohl und mit Rendite-Ertrag für jeden einzelnen Bürgerfonds-Gesellschafter selbst wahr. Die Idee der Bürgerfonds muss deshalb verstärkt an Publizität und Popularität gewinnen. Sie helfen mit Gewinn, Eigenverantwortung gesellschaftlicher Gruppen zu erzeugen und nützliche Projekte dezentral aus der Anonymität von Großkonzernen herauszubrechen. Fondsgesellschaften als private Gemeindefonds oder anzahlbegrenzte Bürgerfonds in Dörfern oder Stadtteilen ergeben nach dem Fondspezialisten Dr. Horst Werner aus Göttingen für aktive Bürger doppelten Gewinn: Der Zusammenschluss von Bürgern ermöglicht eine Realisierung von nützlichen, ersehnten Projekten ( sei es eine private Kita, eine Solaranlage auf dem Dach des Kindergartens oder eines BHKW´s für ein Jugend-Freizeitzentrum etc. ).

Mit der Projektrealisierung erhalten die mit ihren Spargroschen finanzierenden Bürger gleichzeitig noch eine höhere Rendite für ihr nützlich eingesetztes Kapital, als sie derzeit mit ( unter der Inflationsrate liegenden ) Festgeldzinsen bei ihrer Hausbank abgespeist werden. Bürgerfonds zur Projektierung und Verwirklichung erneuerbarer Energieprojekte mit Bürgerkapital gegen Zahlung von Bürgerdividenden existieren an regionalen Finanzierungsmärkten in unterschiedlichsten Rechtsformen seit vielen Jahren, so der Fondsspezialist Dr. Horst Werner aus Göttingen. Selbst Vereine von Bürgern mit gleichen Hobbies oder Interessen realisieren Projekte, für die der Staat oder die Gemeinden keine öffentlichen Gelder bereitstellen können. Auf diese Weise nehmen Bürger gesellschaftliche Verantwortung wahr und erleben mit der bürgernahen Finanzierung unmittelbar, was mit ihrem Geld als "Kapitalanlage" passiert: Jeden Tag kann der Bürger das von ihm finanzierte Projekt sehen und weiß genau, was mit seinem Geld passiert ist ( und z.B. nicht von seiner Bank für Nahrungsmittelspekulationen an den Warenterminbörsen eingesetzt wurde ).

Der Finanzierungsspezialist Dr. Horst Werner von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) begrüßt deshalb die politisch angestoßene Diskussion von Bundesumweltminister Peter Altmaier zu "Bürgerdividenden" für Energieprojekte, die neuerliche Publizität und Marketing für die Idee der Bürgerfonds als erwünschte Eigeninitiative von Bürgergruppen bringt ( Don´t ask what the country can do for you ; ask what you can do for your country ! ). So können die eigeninitiativen Bürger mit doppeltem Anreiz die Energiewende selbst in die Hand nehmen.

Es geht z.B. um die Bürger-Privatfinanzierung von Solar-, Windkraft-, Biogas- oder Geothermieprojekten mit Bürgergeldern über sogen. Bürger-Fonds zur Beschleunigung der Energiewende in Deutschland und um den Kampf gegen die vier oligopolartigen Energiekonzerne und deren überzogene Strompreispolitik. Derartige Bürgerfonds können auch zum Ausbau der Stromnetze zwecks zügiger Verteilung und Umsetzung der Elektrizitätsversorgung in der Fläche eingesetzt werden. Es ist positiv zu beurteilen, dass gute Innovationen und Finanzierungs-Ideen in der Wirtschaft durch regionale Bürgergemeinschaften aufgenommen werden und zukünftig eventuell mit gesetzlicher Unterstützung bzw. Förderung realisiert werden können.

Bürger-Fondsgesellschaften mit "Bürgerdividenden" gibt es, so berichtet es der Fondsspezialist Dr. Horst Siegfried Werner aus seiner Finanzierungskanzlei in Göttingen in der deutschen Finanzierungs-Landschaft seit mindestens einem Jahrzehnt und die Bürgerfonds sind sehr zahlreich; z.B. Bürgerfonds für Photovoltaik-Dachanlagen auf Schulen und Rathäusern, die von den Eltern bzw. Gemeindemitgliedern als Bruchsteilgemeinschaften oder GbR´s - manchmal auch als GmbH & Co KG - mit entsprechenden  Ausschüttungen an die Beteiligten als sogen. Bürgerdividenden finanziert wurden. Ebenso gibt es in vielen Dörfern zentrale Biogasanlagen, die Strom und Wärme produzieren und von den eigenen Bürgern als Dorfbewohner gemeinschaftlich finanziert und meist sogar noch in Eigenleistung erarbeitet und erbaut wurden; so z.B. in der Gemeinde Jühnde bei Göttingen. In Jühnde gibt es den finanzierenden Bürgerfonds ( etwa 600 beteiligte Gemeinde-Bürger ) mit der Bürgerdividende bereits seit 2007, wie Umweltfachleute aus Funk, Fernsehen und der gesamten deutschen, gedruckten Presse wissen. Ebenso gibt es kleinere Landwirte-Gemeinschaften, die zusammen Biogasanlagen aus Abfall-Biomüll betreiben und so auf ihren Höfen Strom und Wärme für ihr Milch- und Mastvieh sowie für den Stallbetrieb produzieren. Alle konnten den Stromkonzernen mit ihrer neu gewonnenen autarken Energieversorgung "Ade" sagen.

Der Ideenreichtum von Bürger- und Dorfgemeinschaften als erlebte Umwelt-Selbsthilfgruppen im Bereich einer sauberen und kostengünstigen Strom- und Wärmeversorgung aus nicht-fossilen Brennstoff-Quellen ist nach Beratungs- und Finanzierungserfahrungen von Dr. Horst Siegfried Werner viel größer als oft vermutet. Interessenten erhalten auf Anfrage gern Auskünfte unter dr.werner@finanzierung-ohne-bank.de über weitere Bürgerfonds, die an einen eng begrenzten Bürger-Finanzierungsmarkt gebracht wurden.

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