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Unternehmensfinanzierungen ohne Banken über den Kapitalmarkt mit Private Placements oder mit einem Börsengang. Beteiligungsorientierte Finanzierungen anstatt Kreditfinanzierungen, die in die Verschuldung führen.

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Anleger-Beteiligungen.de ist die älteste deutsche Crowdfunding-Plattform seit 13 Jahren mit Kleinfinanzierern durch Massenbeteiligung - von Dr. Horst Werner / Göttingen

   
Das Finanzportal www.Anleger-Beteiligungen.de ist das älteste Crowdfunding-Onlineportal in Deutschland; freigeschaltet in Jahr 2000 für Kleinanleger zur Unternehmensfinanzierung durch massenhafte Anlegerbeteiligungen. Crowdfunding ist in der Wirtschaft eine spezialisierte Form der Kapitalbeschaffung – erklärt Dr. Horst Werner - über die Masse von Kapitalanlegern ( Kleinfinanzierer ) mit geringen Kapitaleinlagen. Crowdfunding ist also keine neue Finanzierungsart, sondern ein neuer Weg hin zu einer Finanzierung mit den alten bekannten Finanzinstrumenten. Crowdfunding gibt es seit dreißig Jahren in Deutschland und hat durch das Internet als Marketing-Medium neuen Auftrieb erhalten. Die meisten deutschen Crowdfunding-Plattformen wie Inkubato, Startnext, Pling oder Visionbakery, so die ZEIT im Frühjahr 2013, wurden erst im Herbst 2010 gegründet. Seitdem dümpeln die Crowdfunding-Plattformen mangels Kompetenz und Erfahrung vor sich hin. Keine der Crowdfunding-Seiten ist rentabel, so die ZEIT. Ohne Kenntnisse des Kapitalmarktrechts und des BaFin-kontrollierten Bankwesens ist das Crowdfunding für Unternehmen zu Finanzierungszwecken eine gefährliche Sackgasse, denn Fehler in diesem Bereich führen nicht nur zur Erfolglosigkeit, sondern insbesondere zur Strafbarkeit gemäß den §§ 1, 32, 54 Kreditwesengesetz ( KWG ) sowohl für die Crowdfunding-Plattform-Betreiber als auch für die (ahnungslosen) kapitalsuchenden Unternehmer.

Für das Crowdfundig in Deutschland gilt der Kapitalmarktrechtler Dr. Horst Werner (Göttingen) als Wegbereiter der kleinteiligen Massenplatzierung mit Ansparraten am deutschen Beteiligungsmarkt. Crowdfunding ist ein amerikanischer Modebegriff ( = Wortverpackung ), der das kleinteilige Geldeinsammeln von Unternehmen und Institutionen als erfolgreich für eine Kapitalaufnahme zur Durchführung geplanter Investitionen erscheinen lässt. Das Crowdfunding selbst gibt es nicht nur in den angelsächsischen Ländern, sondern auch in Deutschland schon seit 30 Jahren. Bereits 1983 brachte Dr. Horst Werner die erste kleinteilige Ansparemission an den deutschen, freien Kapitalmarkt, die mit einem Volumen von DM 15 Mio. innerhalb von zwei Monaten bei hunderten von Kleinanlegern mit Einmaleinlagen ab DM 1.000,- platziert war. Crowdfunding wurde auch an der Börse durch die Telekom 1996 durch Kleinstzeichnungen populär gemacht, als die Deutsche Telekom beim Börsengang mit Kleinst-Aktienzeichnungen von unter Euro 5.000,- über zwei Millionen Aktionäre bekam. Das Prinzip des Crowdfundings ist also ganz einfach: Eine Vielzahl an Kapitalgebern ( Crowd = Menge  ) zahlt jeweils kleinere Geldbeträge ein, die in ihrer Gesamtsumme die Finanzierung auch größerer Projekte ermöglichen. Es werden Mindesteinlagen bereits ab Euro 250,- ( manchmal bereits ab € 5,- ) angeboten, was sich jedoch weder für die Crowdfunding-Plattform noch für das finanzsuchende Unternehmen rechnen kann: der Bearbeitungs- und Verwaltungsaufwand ist einfach viel zu groß. Kapitalmarktrechtlich werden auf den Plattformen u.a. die Bereichsausnahmen des Vermögensanlagengesetzes mit einer prospekt- und BaFin-freien Platzierung bis max. Euro 100.000,- genutzt, was jedoch von der Gesamtgrößenordnung nur für Kleinstunternehmens-Gründer interessant sein könnte. Solche Portal-Geschäftsmodelle können niemals wirtschaftlich funktionieren.


Crowdfunding verfolgt das Prinzip der sogen. Schwarmfinanzierung: Statt einen oder wenige große "Fische" ( sprich Großinvestoren ) zu fangen, wird mit einem Finanzmarketing-Netz durch intensive Online-Finanzierungsbewerbung auf den Schwarm von zahllosen, "kleinen Fischen“ – sprich Tausenden von Kleinfinanzierern (Kleinanlegern) - zugegangen. Neu am erweiterten Crowdfunding ist lediglich, dass es heute nicht nur zur Unternehmensfinanzierung, sondern in allen Lebensbereichen wie bei Kulturprojekten, Sozialeinrichtungen ( social funding ) oder der Politik ( political funding ) jeweils ohne Gewinn und Rendite eingesetzt wird. Das Crowdfunding im politischen Finanzierungsbereich, z.B. beim Wahlkampf wurde weltweit bekannt, als US-Präsident Obama 2008 seinen ersten Wahlkampf und dann noch einmal 2012 über das kleinteilige Geldeinsammeln finanzierte und mit jeweils rund $ 1 Mrd. Wahlkampfspenden eindrucksvoll bewies, dass das Geld vieler kleiner Leute in der Gesamtsumme größer sein kann, als das Geld von wenigen Millionären und finanzstarken, unternehmerischen Interessen- und Lobby-Gruppen.

Kleinteiliges Geldeinsammeln geschieht seit vielen Jahren über das Unternehmensportal www.anleger-beteiligungen.de ( vormals Emissionsmarktplatz.de ). Dieses Finanzportal ist eine von Mario Werner vor dreizehn Jahren gegründete Crowdfundig-Plattform, als der Begriff "Crowdfunding" noch nicht existierte. Ebenso gab es von Dr. Horst Werner in den achtziger Jahren an den Kapitalmarkt gebrachte Mezzanine-Finanzierungen; auch dieser Begriff "Mezzaninekapital" tauchte als verbale „Wunderverpackung“ erst Anfang der 2000-Jahre auf. Anglizismen und vernebelnde Fremdwörter haben eine magische Anziehungskraft und sorgen für den Irrglauben des absolut Neuen ( das Portal "bergfuerst.com" z.B. ist übersäht mit amerikanischen Fachbegriffen, die der angesprochene Kleinanleger überhapt nicht versteht ). Damals fragte plötzlich jedes Unternehmen nach „Mezzaninekapital“, obwohl die darunter zu verstehenden Beteiligungsformen in Deutschland schon seit Jahrhunderten an den Finanzmärkten gebräuchlich sind. Mezzaninekapital und Crowdfunding sind also alte Hüte: sie sind alter Wein in neuen Schläuchen. Es ist wie bei Verbrauchern, die bei einer neuen bunten Verpackung glauben, dass sich darin auch ein völlig neues Produkt befindet. Mit dem „Crowdfunding“ als verfängliches Modewort ist es das Gleiche.

Schon 1985 schrieb Heinz Gerlach, dass Dr. Horst Werner der Erfinder der kleinteiligen Ansparfinanzierung über geringes Beteiligungskapital ab DM 50,- ( mindestens 60 Ratenbeiträge ) für Unternehmen am deutschen Kapitalmarkt sei. Seitdem konzipiert Dr. Werner Beteiligungen für den breitgestreuten, kleinteiligen Anlegermarkt und seit Mitte der achtziger Jahre findet Crowdfunding in Deutschland statt. Das Finanzportal www.anleger-beteiligungen.de im Hause der Dr. Werner Financial Service Group ist heute die älteste in Deutschland existierende Crowdfunding-Plattform für die Kapitalbeschaffung über Massenbeteiligungen als Unternehmensbeteiligungs-Portal mit einem gesamten Crowdfunding-Marktüberblick in Deutschland. Das Beteiligungs-Portal "Anleger-Beteiligungen.de" beschränkt sich jedoch auf das Finanz-unternehmerische Crowdfunding. Die Informationen auf dem Beteiligungsportal sind sehr umfangreich und gut zu lesen. Insbesondere die abgehandelten Finanzierungs-Beiträge von Dr. Lutz Werner vermitteln kompaktes und praxisorientiertes Finanzierungs-Wissen.

Im unternehmerischen Bereich findet das Crowdfunding über Privatplatzierungen am Beteiligungsmarkt mit geringen Einmaleinlagen in ein Unternehmen statt, z.B. mit Beträgen ab Euro 250,- oder mit monatlichen Teilbeträgen von z.B. Euro 25,-. Die Summe der kleinen Einmaleinlagen oder Rateneinlagen als Minibeteiligungen soll dann insgesamt den erforderlichen Finanzierungsbetrag für die geplante Investition erbringen. Dabei ist der prinzipielle Weg über die addierte Masse von Kleinbeträgen zur Gesamtkapitalaufnahme dem Einsammeln von größeren Beteiligungssummen von Groß-Investoren haushoch überlegen. Die Masse und die große Anzahl von Beteiligungen führt zum Finanzierungs-Erfolg.

Die Dr. Werner Financial Service Group betreibt seit über 13 Jahren die genannte Crowdfunding-Plattform zunächst ab 2000 unter http://www.emissionsmarktplatz.de . Dort konnten sich damals wie heute Existenzgründer, Startup-Unternehmer und sonstige kapitalsuchende Unternehmen zur Kapitalbeschaffung über das Prinzip des Crowdfundings Kleinbeträge von vielen Anlegern beschaffen, um das gewünschte Gesamt-Finanzierungsvolumen zusammen zu bringen. Beraten werden die Unternehmen beim Crowdfunding von dem Finanzierungs- und Kapitalmarktfachmann Dr. jur. Horst Siegfried Werner ( www.finanzierung-ohne-bank.de ). Die Crowdfunding-Plattform unter der heutigen Domain Anleger-Beteiligungen.de dient der Bekanntmachung von Finanzierungswünschen und einem Finanzmarketing zur Anwerbung von Kapitalgebern. Das Finanzportal betreibt eine aktive Finanzmarktkommunikation mit wöchentlichen Investoren-Briefen ( www.investoren-brief.com zur Akquisition von Anlegern und Investoren. Dabei führt das Online-Finanzmarketing zu erstaunlich positiven Ergebnissen dieses Crowdfundings.

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