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Unternehmensfinanzierungen ohne Banken über den Kapitalmarkt mit Private Placements oder mit einem Börsengang. Beteiligungsorientierte Finanzierungen anstatt Kreditfinanzierungen, die in die Verschuldung führen.

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Finanzkommunikation und Anlegerinformationen speziell gegenüber potentiellen Kapitalgebern

Ziele der Finanzmarktkommunikation und der Kapitalgeberinformation ( ausführlich www.finanzierung-ohne-bank.de ) sind die Darstellung des Unternehmens als interessantes Zielobjekt für eine Beteiligungs-Investition. Es geht um die Steigerung des Bekanntheitsgrades, die Positionierung des Unternehmens in der Branche, das Bekanntmachen der Produkte sowie um die positive Beeinflussung des Standings des Unternehmens. Dementsprechend ist das Geschäftsmodell in einem Fact-Sheet oder Beteiligungs-Exposé in verständlicher Weise darzustellen, die Produkte des Unternehmens sind zu erläutern, die Innovationsfähigkeit und Zukunftsträchtigkeit des Unternehmens mit seinen Umsatz- und Ertragsaussichten sind zu beschreiben, die Risikoprofile für Kapitalgeber sind einzuschätzen und die Stellung des Unternehmens im Markt und Wettbewerb ist darlegen.  

Zudem sollte eine hervorragende Marktstellung oder die Internationalität des Unternehmens in den Vordergrund gerückt werden, was wiederum die Attraktivität nicht nur für Anleger, sondern auch für neue Mitarbeiter steigert. Die Finanzmarktkommunikation insgesamt richtet sich somit an private Anleger, Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten, Anlage- und Wertpapierberater, Journalisten der Tages-, Wirtschafts- und Finanzpresse, Analysten und institutionelle Investoren. Journalisten und Analysten wirken zusehends als Multiplikatoren in der Branche. Während Journalisten diese Rolle primär der breiten Öffentlichkeit gegenüber erfüllen, wirken Analysten vor allem gegenüber privaten Kapitalanlegern, Fondsmanagern, Vermögensberatern und Finanzdienstleistern.

Die Positionierung eines Unternehmens mit seiner strategisch geplanten Kommunikationsarbeit sollte nicht nur zum Zeitpunkt einer Kapitalmarkteinführung erarbeitet werden. Finanzmarktkommunikation oder Public Relations sollte vielmehr als fortlaufende Finanzinformation eines Emissions-Unternehmens verstanden werden ( siehe Beispiele auf dem www.emissionsmarktplatz.de ). Die Erfüllung der gesetzlichen Ad-hoc-Mitteilungspflichten durch Offenlegung von Finanzdaten und bestimmter Ereignisse genügt bei weitem nicht. Nur durch eigeninitiierte und aktive Kommunikation der Geschäftsleitung wird es gelingen, ein Unternehmen permanent im Mittelpunkt des Interesses der financial community zu halten und Financial-Relations herzustellen. Die Präsenz eines Unternehmen in der Öffentlichkeit mit positiven und interessanten Meldungen fördert die Nachfrage nach Finanzprodukten und Beteiligungsangeboten der Gesellschaft. Sie wirkt sich damit förderlich auf das Beteiligungs- und Finanzierungsgeschäft des Unternehmens aus. Ergänzende Informationen erteilt dr.werner@finanzierung-ohne-bank.de bei entsprechender Anfrage. 

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